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Modellvorhaben Landschaftsplanung

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Projektpartner:
Stadt Rehna, Gemeinden Holdorf, Nesow, Köchelstorf und Vitense

Modellvorhabens "Erstellung eines gemeinsamen Landschaftsplanes für die Ökoregion Radegast"

Im Auftrag der Gemeinden Holdorf, Köchelstorf, Nesow, Vitense und der Stadt Rehna stellte das Amt Rehna den Antrag auf Förderung eines Modellvorhabens "Erstellung eines gemeinsamen Landschaftsplanes für die Ökoregion Radegast" auf der Grundlage der Richtlinie zur Förderung von kommunalen Landschaftsplänen des Umweltministeriums des Landes Mecklenburg- Vorpommern.

In der Begründung des Antrages heißt es:
  • Der Landschaftsplan soll das Territorium der Gemeinden umfassen, die im Bereich des Radegasttales liegen: Holdorf, Köchelstorf, Rehna, Nesow und Vitense.

  • Es handelt sich damit um den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden und stellt Modellcharakter dar.

  • Für die beteiligten Gemeinden liegen genehmigte Flächennutzungspläne vor. Die Ergebnisse des Landschaftsplanes - u. a. Flächen für Ausgleichsmaßnahmen – werden in diese übernommen und erhalten damit Verbindlichkeit.

  • Weiterhin bietet sich damit die Möglichkeit, die Randbeeinflussungen auf das geplante FFH- Gebiet Nr. 76 (Stepenitz mit Zuflüssen) zu untersuchen und Möglichkeiten der Verbesserung aufzuzeigen.

  • Mit dem Landschaftsplan können die Aktivitäten der Stadt Rehna im Rahmen der Lokalen Agenda in einem großräumigen Plan dargestellt und weitere Umsetzungsmöglichkeiten
    geprüft werden und strahlen somit gleichzeitig auf die beteiligten Nachbargemeinden aus (Entwicklung zur Ökoregion Radegast).

  • Für die geplante Erweiterung des LSG Radegasttal (Nr. 15) könnten zumindest im Gebiet der beteiligten Gemeinden fundierte Grundlagen (Bestandsuntersuchungen / Schutzwürdigkeit) quasi als Nebenprodukt für die Untere Naturschutzbehörde zur Verfügung gestellt werden.

  • Die Einbeziehung der bereits vorliegenden Aussagen zu spezifischen Untersuchungen im Radegasttal (Wasserqualität, Artenliste,...) von ehrenamtlichen Kräften (Naturschützer, Schüler, Angler) wird selbstverständlich erfolgen.

  • Die Erarbeitung eines gemeinsamen Landschaftsplanes wird zur Kostenreduzierung für die beteiligten Gemeinden führen (siehe Finanzplan).


Das Vorhaben "Erstellung eines gemeinsamen Landschaftsplanes für die Ökoregion Radegast" stellt Modellcharakter dar, weil es Wege aufzeigt wie gemeinsame Landschaftsplanung, Integration eines geplanten FFH- Gebietes und Interesse der einzelnen Kommune im Rahmen ihrer Planungshoheit in Einklang gebracht werden.

Die Einordnung der Planung in den Agendaprozess der Stadt Rehna und die dadurch praktische Einbindung der Gemeinden entlang des Radegasttales in den Rehnaer Agendaprozess wird sich auf die Entwicklung der Ökoregion Radegast positiv auswirken.



 
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