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Netzwerk für die Zukunft

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Foto: Torsten Richter

Das Engagement für Belange der Natur hat in Rehna eine jahrzehntealte Tradition, die nicht zuletzt auf den ehemaligen Lehrer und heutigen Ehrenbürger der Stadt Rehna, Heinrich Sternberg, zurückgeht.

Der Wille zum Erhalt und zur Entwicklung des Radegasttales sowie zur umfassenden Entwicklung Rehnas zu einem attraktiven Standort für Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur ließen verschiedene Ideen mit dem Ziel der Etablierung einer Ökoregion Radegast reifen.

Auf dem Weg zur Ökoregion wurden bereits viele Projekte erfolgreich umgesetzt. Dabei wird besonderer Wert auf die aktive Einbeziehung von Gemeinden, Landwirten, Unternehmern, Schülern und Bürgern gelegt. So kommt es uns weniger auf spektakuläre Großvorhaben an, sondern mehr auf die Kontinuität der kleinen Schritte.

Wichtige Akteure bei der Entwicklung und Umsetzung von Vorhaben sind die Amtsverwaltung, der Umweltausschuss der Stadt Rehna, die Schutzgemeinschaft Radegast, Schüler der Rehnaer Schule, die Kinder der Rehnaer Kindertagesstätte, der Gewerbeverein Rehna, die Kreisverwaltung, das Staatliche Amt für Umwelt- und Natur Schwerin, der Wasser- und Bodenverband, das Biosphärenreservat Schaalsee, die Angelvereine Radegasttal- Rehna e.V. und Lewa e.V., der Hegering Rehna, die Kulturinitiative "Maurine Radegast" e. V., die Agrargenossenschaft Köchelstorf der Klosterverein Rehna und viele andere.

Jüngstes Zeugnis für das große ehrenamtliche Mitwirken beim Netzwerk "Ökoregion Radegast" ist der erste Platz der Rehnaer Angler, Jäger und Schüler beim 3. Naturschutzpreis des Landesangler- und Landesjagdverbandes Mecklenburg- Vorpommern.
Die Rehnaer Angler und Jäger hatten sich gemeinsam mit Schülern der Rehnaer Schule unter dem Thema: "Angler, Jäger & Schüler- Hand in Hand für den Arten- und Biotopschutz im NSG und FFH- Vorschlagsgebiet Radegasttal" "Lokal handeln- Global denken" Ein Projekt im Rahmen der Kommunalen Lokalen Agenda 21 der Stadt Rehna, unter dem Leitmotiv der Nachhaltigkeit: Rehnaer Angler, Jäger & Schüler handeln lokal und denken global! beworben. Auch im dritten Anlauf errangen die Rehnaer den ersten Preis und erhielten dazu vom Landwirtschaftsminister Till Backhaus die Urkunde und das Preisgeld von 3.000 Euro.



 
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