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Routenplan für Radfahrer

Amtsgemeinden und FAW arbeiten an sinnvollem Wegenetz

Im Amtsbereich Rehna soll es endlich einen Radwegeplan geben, auf den Touristen und Einheimische zurückgreifen können. So sehen es die Planungen vor, die die FAW Rehna am Mittwoch auf dem Amtsausschuss Rehna präsentierte.

Entwürfe für vernetzte Radwege, die gibt es in Westmecklenburg mittlerweile zu genüge. Doch in den vergangenen zehn Jahren sind sie allesamt nur für die Schublade produziert worden. So sieht es jedenfalls Gudrun Zupke-Höpel von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) in Rehna. Sie stellte den Bürgermeistern des Amtsbereiches Rehna am Mittwoch einen Extrakt aller Planungen für den Bereich Schaalsee bis Rehna vor. "Wir haben sowohl die Planungen des Kreises als auch des Regionalen Planungsverbandes berücksichtigt", sagte Zupke-Höpel. Dabei wurden unbefahrbare Wege verworfen bzw. im Bereich der Biosphäre Schaalsee mit dem zuständigen Amt abgestimmt. Die Ausschilderung des Radwegenetzes werden in Zukunft der Kreis bzw. das Land für die jeweiligen Strecken übernehmen.

Andererseits sind die Gemeinden in Zukunft verpflichtet, die ausgeschilderten Wege zu unterhalten. Somit werden vor allem Strecken ins Auge gefasst, die sich schon in der Pflege befinden bzw. aus touristischer Sicht Sinn machen. "In Absprache mit der Biosphäre ist es uns sogar gelungen, den Weg entlang des Mechower Sees als möglichen Radweg in die Planung mit aufnehmen zu können. Hingegen kann der Weg vom Röggeliner See zum Kuhlrader Moor aus Sicht des Natrschutzes nicht berücksichtigt werden", sagt Zupke-Höpel.

Geändert wurde u.a. auch der Streckenverlauf des Radweges Köchelstorf-Rehna. In der neuen Planung werden die Radfahrer nicht über die schwer einsehbare Straße von Köchelstorf in die Klosterstadt geführt. Vielmehr lautet die neue Wegführung Köchelstorf-Benzin-Rehna. "Die Weiterführung nach Bülow ist bekanntermaßen heute schon gesichert", meint Volker Jödicke, Leiter für Regionalentwicklung beim Amt Rehna. Und von Bülow nach Carlow geht die Radtour am Kalkberg vorbei, nach Bestenrade und weiter nach Carlow, fernab der Kreisstraße. "Unser Ziel ist es, mit einer geeigneten Auswahl die Besucher zu lenken, damit sie die Landschaft und auch die gastronomischen Einrichtungen genießen können", so Gudrun Zupke-Höpel.

Die Vorschläge der Bürgermeister sollen aber berücksichtigt werden. Darum müssen sie nun ihre Hausaufgaben erledigen. Nur so könne in spätestens zwei Jahren den Landesgremien zumindest für den Amtsbereich Rehna ein sinnvoll geplantes Radwegenetz zur Ausschilderung gemeldet werden.

von Volker Bohlmann
aus SVZ vom 9.10.03



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   09. Oktober 2003
Sort Nummer:   5
 
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