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Rück- und Ausblick für die Klosterstadt

Neujahrsempfang in Rehna

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REHNA - Um das neue Jahr angemessen zu beginnen und sowohl eine Rück- wie Ausblick für die Klosterstadt zu wagen, lud die Stadt Rehna am vergangenen Freitagabend zum Neujahrsempfang. Dazu konnte der stellvertretende Bürgermeister Hans Jochen Oldenburg an die 120 geladene Gäste im Langen Haus begrüßen. Er sprang für Bürgermeister Werner Schnee ein, der aufgrund seiner angeschlagenen Stimme auf die Rede verzichten musste. Vier Gäste hatten es bei ihrer Anreise etwas weiter: Aus Rehnas Partnergemeinde Holm hatten drei Bürger um Bürgermeister Walter Rißler die 120 Kilometer weite Fahrt in die Klosterstadt angetreten, um am Neujahrsempfang teilzunehmen. Auch Gerhard Rappen, der erste Beigeordnete der Landrätin, und Gadebuschs Bürgermeister Ulrich Howest sowie Amtsvertreter und Mitglieder verschiedenster Vereine waren der Einladung ins Lange Haus gefolgt, um hier gemeinsam auf im Jahre 2008 realisierte Vorhaben wie die Umgestaltung des Sternberg-Parkes oder den Abriss der alten Molkerei zurückzublicken und Projekte für die Zukunft zu bereden. Hans Jochen Oldenburg war besonders über die vielen anwesenden Handwerker und Gewerbetreibenden sehr erfreut: "Je mehr es werden, desto besser geht es der Stadt", befand er. Schlecht ginge es ihr aber auch jetzt nicht. So konnte er rückblickend auf 2008 feststellen: "Ich kann mit Recht sagen, dass wir auf das Erreichte stolz sein können", so Oldenburg. Doch ausruhen wolle man sich darauf nicht. Das neue Jahr soll ganz im Zeichen der Bundesgartenschau und des weiteren Ausbaus des Rehnaer Gewerbegebietes stehen. 


Quelle: SVZ vom 12.01.2009, Antje Bernstein



Datum:   15. Januar 2009
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