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Partnerschaft mit Leben erfüllen

Kita-Projekt zwischen Rehna, Schweden und Estland / Arbeitstreffen in Svenljunga

Partnerschaften müssen gepflegt werden, und so reisten vor wenigen Tagen Mitarbeiter des Amtes Rehna sowie Vertreter der Kindergärten aus Carlow, Rehna und Schlagsdorf und der Regionalen Schule Rehna in die schwedische Partnerkommune Svenljunga.

Neben einem umfangreichen Kulturprogramm, bestehend aus Besichtigungen der Schulen und Kindergärten und dem Kennenlernen von Land und Leuten, gab es ein erstes Arbeitstreffen. So nutzten Monika Pede, Elvira Herfurth und Renate Karnatz die Chance, mit Mitarbeitern der schwedischen und auch der estnischen Partnerstadt Tamsalu ins Gespräch zu kommen. Ab dem kommenden Jahr planen alle drei Partner ein gemeinsames Projekt im Rahmen von "Comenius", einer Bildungsaktion des Sokrates Programms der Europäischen Gemeinschaft. Das Projekt soll sich auf den Vorschulbereich beschränken.

"Wir sind ziemlich beeindruckt, wie weit uns die Schweden in puncto Vorschule voraus sind", lobte Volker Jödicke, Mitarbeiter für europäische Zusammenarbeit im Amt Rehna, die Bedingungen in Schweden. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Kita und den Grundschulen sorgte sowohl bei den deutschen aber auch den estnischen Partnern für Erstaunen. "Da können wir noch viel lernen", so Jödicke. Somit stand fest, die Schweden übernehmen die Projektleitung.

Rehnaer Schule plant
eigenes Projekt


Auch die Regionale Schule "Käthe Kollwitz" Rehna plant ein gemeinsames Projekt mit den Schulen der Partner-Kommunen. Dabei wollen die Nordwestmecklenburger vor allem auf die Erfahrungen ihres Projektes "Biotope in Kommunen" zurückgreifen und sich international darüber austauschen. "Die Schweden wollen mit ihren Schülern in Zukunft auch Biotope pflegen und von uns als Projektleiter lernen", so Volker Jödicke, der großen Wert auf die Einbindung der Schüler legt. So sollen bei Projektwochen der Schulen Schüler der Partner-Kommunen zu Gast sein und sich aktiv beteiligen.

Es sieht so aus, als ob sich auch eine vierte Schule beteiligt - aus dem polnischen Lubasz, zu der die Rehnaer Schule schon im vergangenen Jahr einen Kontakt aufbaute. "Eine endgültige Teilnahmebestätigung gibt es von polnischer Seite noch nicht", so Volker Jödicke. Er bearbeitet die Projektanträge von der Rehnaer Seite aus, so dass eine längerfristige Schulpartnerschaft schon im kommenden Jahr verwirklicht werden kann.

von Jens Seemann
aus SVZ vom 20. September 2003



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   21. September 2003
 
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