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Kritik am Kreistag

Die beschlossene Kreisumlage von 42,3 Prozent lässt den Gemeinden kaum Spielraum für Investitionen.

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Vor diesem Hintergrund formierten sich erneut die Bürgermeister des Amtsbereiches Rehna und verfassten einen offenen Brief an den Landkreis. Darin monieren die Kommunalvertreter das gleich klingende Flötenspiel von Christ- und Sozialdemokraten, denn sie waren es, die die Kreisumlage gegen den Willen der Städte und Gemeinden von 38,5 auf 42,3 Prozent durchboxten. Im Brief heißt es: "Man könnte vermuten, dass bestimmte Fraktionen dies unbequeme Thema vom Tisch haben wollen, bevor im nächsten Jahr die Wahl eines neuen Landrates ansteht". Alle zwölf anwesenden Bürgermeister von insgesamt 14 amtsweit, unterschrieben den offenen Brief, der an den Kreistagspräsidenten Dr. Ulrich Born geschickt wird.

Der erste Versuch des Kreises, die Umlage Anfang 2007 zu erhöhen, scheiterte. Damals drohten die Rehnaer Bürgermeister mit Rücktritt. "Das nützt heute niemanden etwas", so die Amtsinhaber. Jetzt bleibt abzuwarten, ob sich überhaupt ein Volksvertreter des Kreistages zum offenen Brief äußert.

Quelle:
SVZ vom 15.11.2007



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