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Schlamminseln sind für Bagger nicht erreichbar

Projekt Mühlenteich vor dem Abschluss

Rehna (vobo) Die Baggerarbeiten am Rehnaer Mühlenteich stehen vor dem Abschluss. Mitarbeiter von Universalbau Perleberg begannen jetzt mit den Pflegearbeiten im Uferbereich. Nach Angaben von Torsten Richter, Umweltausschussvorsitzender der Stadt Rehna, sind damit alle Möglichkeiten, den Schlamm aus den Teich zu holen, ausgeschöpft. „Von den vertraglich vereinbarten 20000 Kubikmetern Schlamm sind circa 15000Kubikmeter gehoben. Die Baggerarbeiten laufen maximal noch eine Woche, dann endet die Entschlammungsaktion.“ Der letzte Durchgang werde allerdings erst bei geeignetem Wetter beginnen.Zufrieden könne man bislang nicht sein, meint Richter, denn Rehna bekomme jetzt die „Insellösung“, ein unerwünschter Status. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten sei es nicht möglich gewesen, mit Hilfe der eingesetzten Baggertechnik bis in die Mitte des Mühlenteiches zu greifen. Zwar konnte Universalbau im Uferbereich den Teich bis zu drei Meter tief ausheben, aber der Wunsch, dass die Schlamminseln bei Befüllung mit Wasser sich verteilen, der ging nicht in Erfüllung, meint auch Bauamtsleiter Hans Martin Buschhart im Gespräch mit der SVZ. Jetzt wolle die Stadt Rehna nach Möglichkeiten suchen, die Schlammmassen zu beseitigen. Ein günstiger Zeitraum wäre der kommende Sommer, wenn der Teich fast trocken liegt. Heinrich Teegen, Mitglied des Umweltausschusses, hält es für möglich mit Feldbahntechnik, einer Lore, den Abtransport des Schlamms fortzusetzen. „Vielleicht gelingt es, Fördergelder für eine begrenzte Aktion zu erhalten“, sagt daraufhin Ausschussmitglied Reinhard Drews. Personalmangel gibt es nicht, fügt Heinrich Teegen hinzu:„ Zahlreiche Menschen sind ohne Beschäftigung. Mit einem richtigen Projekt könnten wir das Stadtbild weiter aufbessern.“ Darüber dürfte Einigkeit herrschen, denn die Stadt Rehna ist im Jahr 2009 ein wichtiger Außenstandort der Buga Schwerin.

Quelle:
SVZ vom 07.02.2007



Datum:   07. Februar 2007
Sort Nummer:   1
 
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