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Buga-Euphorie ergreift die Region

Bundesgartenschau-Macher mit den Außenstandorten sehr zufrieden

Nordwestmecklenburg (Von Udo Mitzlaff) • Die mit der Schweriner Bundesgartenschau 2009 verbundenen Projekte in Nordwestmecklenburg machen den Planern große Freude. Bis auf das Schloss Bothmer – hier stockt der Verkauf – sind überall Fortschrtitte in den Außenstandorten zu erkennen. „Mit diesen Außenstandorten sind wir sehr zufrieden“, freut sich Buga-Pressesprecher Gert Steinhagen über den Fortschritt in der Region um die Landeshauptstadt. Rehna macht als Außenstandort mit. Die Handwerker- und Klosterstadt verbindet Themen mit der OLA-Bahn, deren Gleise nach Schwerin führen. Rehna wirbt mit dem Motto „Auf den Spuren der Zeit“, gewährt Einblicke in Kloster und Garten, bietet Besichtigungen oder Kunsthandwerkerseminare. Allein die pfiffige Idee, für jede Eisenbahnschwelle einen Vers zu dichten, versammelt die Einwohner hinter dem Buga-Außenstandort. Lützow ist mit Rosengarten, Schaugarten, Natur, Parks und Landschaften dabei. Schlosspark Lützow, Museumsanlage am Rosenower „Schützenkönig“ und der Arche Hof Jantzen gehören dazu.

Auch die Region Klütz-Boltenhagen identifiziert sich voll und ganz mit dem Projekt. Für die geplante Schlössertour Nordwestmecklenburg ist allerdings Bothmer unverzichtbar. Ob das Schloss bis 2009 als „Schmuckstück“ präsentabel sein wird, ist allerdings unklar. Die Verkaufsverhandlungen sind ins Stocken geraten.

In der Schaalseeregion arbeitet das Biosphärenreservat an mehreren Projekten zur Buga. Unter anderem sollen spezielle Radtouren erarbeitet werden. Das passt sehr gut, weil Zarrentin ein Ausgangspunkt für den Buga-Radstern ist. Der soll es Radtouristen möglich machen, von der Landeshauptstadt aus die einzelnen Außenstandorte zu erreichen.

Bis 2009 treffen die beteiligten Bürgermeister ständig mit den Projektverantwortlichen aus Schwerin zusammen. „Eine Qualität in der Zusammenarbeit, die es bisher so nicht gegeben hat“, findet Buga-Chef Jochen Sandner.

Für Schwerin selbst wird 2007 ein Jahr des Bauens. Besonders hervorzuheben sind dabei die Baumaßnahmen für den Garten des 21. Jahrhunderts. Für die Erweiterung des Burgsees werden 65000 Kubikmeter Erdmassen, die zum Teil mit Bauschutt vermischt sind, abgebaggert. Der Aushub wird zunächst aufbereitet, bevor er auf eine Deponie gebracht oder wirtschaftlich für Baumaßnahmen bzw. in der Landwirtschaft verwertet wird.

aus SVZ vom 05. Januar 2007



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   08. Januar 2007
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