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Drei Meter Schlamm und kein Ende in Sicht

Baggerarbeiten am Mühlenteich / Schwieriger Untergrund

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Rehna (vobo) Die Entschlammung des Mühlenteiches hat begonnen. Mitarbeiter der Universalbau Perleberg greifen seit gestern mit technischer Hilfe in die Tiefen des Kleinods. „Da ist eine Menge an Schlamm drin. Nach drei Metern ist kein Ende ist Sicht“, stuft ein Maschinist die Lage ein.

In Absprache mit dem Wasser- und Bodenverband Stepenitz-Maurine und der Stadt begann das Perleberger Unternehmen einen Wassergraben auf der westlichen Seite zu ziehen. Somit besteht die Möglichkeit, dass in dem mittleren Bereichen das Wasser ablaufen kann.

In Vorbereitung des Projektes hat der Amtshof Rehna Bäume im Areal Mühlenteich gefällt. Dabei handelt es sich vornehmlich um Pappeln. An weiteren Bäumen erfolgte ein Rückschnitt, damit die Universalbau über genügend Bewegungsfreiheit verfügt. Bauamtsleiter Hans Martin Buschhart: „Das Ausbaggern ist nicht unproblematisch. Niemand kann sagen, wie weit Bagger oder Raupen in den Mühlenteich einfahren können.“ Erweist sich der Untergrund als tragfähig, sollen Kettenfahrzeuge zum Einsatz kommen. Notfalls, so Buschhart, könnten Platten zur Befestigung des Untergrunds verlegt werden. All dies sei aber ungewiss.

Um etwa 12000Kubikmeter Schlamm wird der Mühlenteich erleichtert. Die circa 70000 Euro teure Aktion galt Wochen zuvor als umstritten, da bislang der Schlammfang fehlt und eine schnelle Verlandung des Teiches zu befürchten ist. Mittlerweile sind die Planungen fortgeschritten. „In Übereinkunft mit dem Boden- und Wasserverband erfolgt die Installation eines Schlammfanges vor der Brücke Goethestraße. Mehrmals im Jahr ist die dortige Vertiefung auszuheben“, sagt Buschhart. In Planung ist eine Plattenspurbahn für schwere Technik.

Verschönerungsarbeiten finden derzeit an den Spundwänden statt. Deren Oberkante erhält einen Abschluss mit Klinkersteinen.

aus SVZ vom 15.11.2006



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   15. November 2006
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