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Viel Platz für Unternehmen

Rehna setzt auf Kooperation mit Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises

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Rehna / Grevesmühlen (Von Volker Bohlmann) • Die Stadt Rehna möchte den Verkauf der Gewerbeflächen an der B 104 forcieren, Unternehmen ansiedeln. Durch einen Vertrag mit der Wirtschaftsfördergesellschaft des Kreises soll schnell der Anschluss an die Entwicklung benachbarter Industriegebiete erreicht werden.

Mit circa 20000 Quadratmetern Entwickungsfläche hat das Gewerbegebiet der Kleinstadt durchaus das Potenzial, gewichtigen Unternehmen Platz zu bieten. „Mit Erweiterungsflächen von 10000 Quadratmetern im bisherigen Ansiedlungsbereich wie auch der Neuerschließung linksseitig der B 104 von Rehna in Richtung Löwitz können wir unterschiedlichsten Unternehmen einen interessanten Standort bieten“, sagt Bauamtsleiter Hans-Martin Buschhart. Attraktiv: In fünf Minuten ist die A 20 erreicht. Die größten Chancen für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft sehen die Rehnaer in einer Partnerschaft mit der Wirtschaftsfördergesellschaft Nordwestmecklenburg. Mehr als 90 Prozent auswärtiger Unternehmen wenden sich zu allererst an den Kreis. „Vor diesem Hintergrund konnten wir im gemeinschaftlichen Einvernehmen den Vertrag mit der Landgesellschaft Leezen kündigen“, sagt Buschhart.

Angesichts der Entwicklung in Lüdersdorf, Upahl, Dassow und Schönberg sehe man deutlich mehr Pozenzial in einer Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderunsgesellschaft.

Deren Geschäftsführer, Martin Broziat, bekräftigte gestern gegenüber unserer Zeitung, dass beide Partner kooperieren wollen: „Wir durchlaufen derzeit die Findungsphase.“ Ein unterschriftsreifer Vertrag liegt noch nicht vor.

Der Werbeslogan der Rehnaer heißt „Flexibilität“, meint Buschhart: „Wir sind bereit, die Flächen wunschgemäß zusammenzustellen oder gar einen Zukauf zu ermöglichen.“

Über diese unkomplizierten Mechanismen freute sich vor vier Jahren Wirtschaftsminister Otto Ebnet und sicherte Fördermittel von rund 600000 Euro für eine Erschließung neuer Flächen zu. Voraussetzung: Schriftliche Vereinbarungen über eine Ansiedlung von Firmen. Das Problem damals: Von den einst vorstelligen Herke-Werken, die im Jahr 2002 mit der Holzpelletsproduktion warben, ist heute nichts mehr zu hören, geschweige zu sehen. Den Mut habe man dennoch nicht verloren, betont Buschhart: „Derzeit liege der Stadt eine Bewerbung zum Flächenkauf für Produktions- und Lagerhallen vor. Wir stehen am Anfang, wenn es klappt, wäre dies für Rehna ein Gewinn.“

aus SVZ vom 11.11.2006



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   13. November 2006
Sort Nummer:   2
 
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