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Klosterverein erläuterte Projekt zum Stadtmarketing

Arbeitsminister Helmut Holter gestern zu Gast in Rehna

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Rehna • Um die Zukunft der Kloster- und Handwerkerstadt Rehna ging es gestern in einer lockeren Gesprächsrunde mit Arbeitsminister Helmut Holter (Die Linke.PDS), Rehnas Bürgermeister Werner Schnee und dem Vorstand des Klostervereins.

Während die Delegation aus der Landeshauptstadt mit den Gastgebern aus Rehna durch die Gänge der Klosteranlage schlenderte, sollten die wichtigen Themen für das Städtchen an der Radegast nicht unangesprochen bleiben. Das gemeinwohlorientierte Arbeitsförderprojekt "Entwicklung und Aufbau eines Stadtmarketings für die Stadt Rehna" liegt den Einheimischen seit längerem am Herzen. Über Personalkostenzuschüsse aus dem Arbeitsmarkt- und Strukturentwicklungsprogramm wurde das Konzept auch durch die Landesregierung und durch Mittel über das Arbeitsministerium in Höhe von 80000 Euro gestützt. Wie diese Maßnahmen griffen – auch davon konnte sich Holter gestern überzeugen. Durch nachhaltiges Marketing stärke man auch die ansässigen Betriebe in Handwerk und Tourismus. Dabei gehe es auch – und das nicht zuletzt – um die Schaffung von Arbeitsplätzen, führte der Vorsitzende des Klostervereins Burkhard Schmidt aus.

Minister Holter zeigte sich während seiner Tour durchs Land, bei der er von Eile getrieben nur einen knappen Rundgang durch das Kloster genoss, dennoch interessiert. So wollte er wissen: "Wieviele Nonnen lebten denn einst im alten Gemäuer?" Die Antwort ließ nicht auf sich warten. Ständig seien es mehr als 50 gewesen, aber hinzu seien nochmals nicht ans Haus gebundene Nonnen gekommen, erklärt Schmidt.

Bürgermeister Werner Schnee flachste vor dem Eintreffen des Ministers: "Wenn er Geld mitbringt, kann er wiederkommen." Diesen Gefallen tat Holter ihm, der Stadt und dem Kloster jedoch nicht.

von Mario Kuska
aus SVZ vom 09.05.2006



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   09. Mai 2006
Sort Nummer:   3
 
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