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Start der Schulsanierung in Rehna rückt näher

Fördergeld steht bereit /Auftragsvergabe an Firmen am 16. Juni



Rehna • Mit dem Ende dieses Schuljahres beginnen in Rehna die Arbeiten für ein Millionen-Projekt: die Sanierung der Käthe-Kollwitz-Schule, vom Keller bis zum Dach. Das Bauvorhaben soll sich bis zum Sommer 2007 hinziehen.

Es war ein zähes Ringen um die Fördermittel. Fast schon wöchentlich klingelte beim Landesförderinstitut bzw. dem zuständigen Ministerium das Telefon. Die Rehnaer drangen aufs Tempo, wollten unbedingt zum Ferienauftakt mit dem ersten von sechs Bauabschnitten beginnen. "Wir waren also mächtig im Zeitdruck", sagt der Rehnaer Hauptamtsleiter Bernd Karnatz.

Vor wenigen Wochen gab es nun die erhoffte Zusage. Per Fax ging beim Amt Rehna das Okay für den finanzielle Förderung ein. Bereits am Donnerstag nächster Woche erfolgt die Submission. Kurze Zeit später sollen die Baufirmen anrücken und mit den Arbeiten beginnen, während Schüler am Strand liegen oder in den Bergen klettern.

Wenn die Mädchen und Jungen aus den Ferien zurückkommen, werden sich die Handwerker auf andere Arbeitszeiten einstellen müssen. "Denn am Vormittag finden keine Bauarbeiten statt, sondern erst ab ca. 14Uhr", sagt der Rehnaer Schulleiter Uwe Seemann. Folge: Die Handwerker werden auch dann noch werkeln, wenn die meisten Schüler schon in den Betten liegen.

Mit dem Bauvorhaben soll das Schulgebäude aus den 70er-Jahren komplett saniert werden. Die Kosten belaufen sich nach Angaben des Rehnaer Bau- und Ordnungsamtes auf 3,7 Millionen Euro. Weitere 300000 Euro werden in Außenanlagen und weitere 400000 Euro in ein Solarprojekt investiert.

Schulleiter Uwe Seemann verspricht sich von dem Millionenprojekt unter anderem dies: "Nach der Sanierung werden wir auch die äußerlichen und materiellen Bedingungen haben für einen optimalen Ganztagsschulbetrieb."

Bis dieses Ziel erreicht ist, werden noch rund zwei Jahr vergehen. Und in dieser Zeit müssen sich Schüler und Lehrer auf die eine oder andere Umstellung im Schulalltag gefasst machen. Eine davon ist, dass die Essensversorgung an einem anderen Standort erfolgt: im kleinen Saal der ehemaligen Gaststätte "Lindenhof".

von Michael Schmidt
asu SVZ vom 10.06.2005



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   10. Juni 2005
Sort Nummer:   2
 
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