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Filterkessel im neuen Wasserwerk installiert

Trinkwasser für Region wird künftig in Rehna gefördert

Rehna • Das Wasserwerk in Rehna nimmt Gestalt an. Vor Abschluss des Rohbaus wurden gestern die drei je acht Tonnen schweren Filterkessel ins künftige Wasserwerk eingesetzt. Mit einem Schwerlastkran wurden die Behälter zentimetergenau von den Mitarbeitern der Teterower Firma FNT GmbH ins neue Gebäude gehievt. Jeder Behälter fasst 25 Tonnen an so genanntem Filterkies, der während des Betriebes mit Sauerstoff versetzt wird. Wenn das Grundwasser die Filter durchfließt, werden aufgrund des hohen Sauerstoffgehaltes die natürlichen Eisen- und Manganverbindungen entzogen, bevor es in den Trinkwasserkreislauf gelangt. Weitere Reinigungsprozesse seien aufgrund der Güte des Rehnaer Wassers nicht notwendig, heißt es beim Zweckverband Radegast.

Mit dem neuen Wasserwerk gewinnt der Standort Rehna an Bedeutung, denn das Wasserwerk Gadebusch wird mittelfristig stillgelegt. Damit wird die Region – Rehna, Webelsfelde, Gadebusch und teilweise Lützow – aus der Klosterstadt mit dem wertvollen Nass versorgt. Gefördert werden täglich zirka 1600 Kubikmeter Wasser für 15000 Einwohner aus Brunnen in Rehna sowie Benzin und Hundorf.

Damit sich das rund 1,1 Millionen Euro teure Bauwerk optimal in Stadt und Landschaft einfügt, wird es architektonisch aufgewertet. "Es gibt höhenversetzte Dachflächen, eine geklinkerte Fassade sowie dunkelgrüne Türen und Dächer", sagt Achim Biehlig, zuständig für den Bereich Trinkwasser.

Die Planungen sehen vor, die Bauarbeiten bis zum Sommer 2005 abzuschließen. Das Umweltministerium MV unterstützt das Vorhaben mit 411000 Euro an Fördergeldern.

von Volker Bohlmann
aus SVZ vom 16.12.2004



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   16. Dezember 2004
Sort Nummer:   2
 
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