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Mit der BUGA die Touristen locken

Ämter Lützow, Gadebusch und Rehna sind mit eigenem Konzept dabei

Rehna / Lützow / Gadebusch Die Bundesgartenschau 2009 in Schwerin ist noch nicht einmal ein zartes Pflänzchen, doch im Hinterland zwischen Lützow und Rehna bereiten Arbeitsgruppen bereits das Terrain vor. Ideen für sechs so genannte Projektachsen stellte jetzt eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe der BUGA GmbH Schwerin vor.

Die Bundesgartenschau 2009 findet zwar offiziell in Schwerin statt, aber die Regionen Lützow, Gadebusch und Rehna, sie wollen am Großprojekt partizipieren. Dessen sind sich Iris Brincker, Silke Dahlenburg, Volker Jödicke, Uwe Tews sowie Rommy Elßner sicher. Die Mitarbeiter der Ämter Lützow, Rehna und Gadebusch bilden quasi den Kern jener Arbeitsgruppe, die dem BUGA-Ableger links und rechts der Bahnlinie bis in die Klosterstadt Rehna zum Blühen verhelfen will.

"Als die BUGA-GmbH ihr Konzept Anfang des Jahres auf den Tisch legte, waren unsere Bereiche neben Sternberg, Wismar, Grevesmühlen, Ludwigslust und Hagenow nicht zu finden. Für uns war sofort klar, hier muss sich was ändern", sagt Silke Dahlenburg, Beauftragte für die Bundesgartenschau des Amtes Lützow.

In den Monaten von März bis Dezember wurden Vorstellungen von sechs Projektachsen entwickelt, die sich in Zusammenarbeit mit regionalen Vereinen sowie Unternehmen durchaus in die Tat umsetzen lassen. Dazu gehören Eisenbahnromantikzüge, die die Besucher beispielsweise bis nach Rehna bringen könnten. Der bis dahin ins Leben gerufene Handwerks- und Erlebnispark bietet dort abwechslungsreiche Stunden rund ums Kloster. Ein Klostergarten oder das Wandeln auf den Spuren des Nordischen Krieges und der Schlacht bei Wakenstädt als auch das Wirken von Theodor Körner stünden beim Besuch von Gadebusch und Lützow auf dem Programm. Nicht zu vergessen, die von der Schlossgärtnerei Lützow geplante Rosenallee in Richtung Rosenow und die Naturerlebnisse im Stepenitz-, Radegasttal und im Grambower Moor.

Für eine direkte Anbindung zu den Schauplätzen wollen die Mecklenburg-Bahn als auch die Eisenbahnfreunde e.V. aus Schwerin sorgen. "Im Plan sind Traditionsfahrten mit einer Dampflok. Sei es zum Martensmann-, Klosterfest und Münzfest", sagt Volker Jödicke. Als Werbepartner stellen sich die Organisatoren u.a. den öffentlichen Nahverkehr vor, denn langfristig sollen alle von der wohl größten Werbeaktion für die Region Lützow-Gadebusch-Rehna profitieren. "Die Buga ist Mittel zum Zweck, wenn wir für die Region langfristig etwas auf die Beine stellen wollen", sagt Iris Brincker.

Das Aufspringen auf den bundesweiten "Werbezug BUGA" scheint jedenfalls gelungen, zumal mit der kürzlich der BUGA GmbH vorgestellten Projektpräsentation auf CD Professionalität vermittelte wurde.

Dennoch, an zusätzliche Fördermittel denkt keiner im Organisationsteam, aber unter dem Label der Bundesgartenschau könnten einige Vorhaben einfacher zu realisieren sein. Dass der Partner "Lützow-Gadebusch-Rehna" verlässlich ist, will das Team mit einer intakten Umland-Kulisse vor BUGA-Beginn beweisen.

Volker Bohlmann
aus SVZ vom 19.12.02



Link:   http://www.svz.de/newsmv/lr/gad/index.html
Datum:   19. Dezember 2002
 
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