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Newsletter 2/2008

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Inhalt auf einen Blick

  1. Kommt die Kneippanlage am Kloster?
  2. Altanschließerbeiträge - Frust im Zweckverband
  3. Besucheranalyse im Biosphärenreservat
  4. Klimawandel im Biosphärenreservat
  5. Partnerschaftstreffen in Tamsalu
  6. Interreg - neue Förderperiode
  7. Leadergeschäftsstelle jetzt auch personell komplett



  1. Die Bauarbeiten zur Neugestaltung des Areals am Kloster bzw. am Mühlenteich sind in vollem Gange. Noch ist unklar ob auch die Idee des Klostervereins, ein Kneippbecken in das Gelände zu integrieren und Besuchern und Gästen der Klosteranlage zugänglich zu machen, realisiert werden kann. Erste Kostenschätzungen gingen von rund 30.000 € aus. Jetzt kamen Stadt und Klosterverein überein nach kostengünstigeren Alternativen zu suchen um die Baukosten zu senken. Auch ist noch nicht klar, ob der Bau der Kneippanlage über die Förderung zur BUGA 2009 bezuschusst werden kann. Nach dem Gespräch am 23.06. mit Bürgermeister Werner Schnee, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses Gunnar Lüth und den Vertretern des Klostervereins ist man sich zumindest einig gemeinsam zu versuchen eine Realisierung im Zuge der jetzigen Bauarbeiten hinzubekommen.
  1. Der Zweckverband Radegast steht wieder einmal vor einer schweren Krise. Das Thema „Altanschließerbeiträge“ ist das bestimmende Problem, welches die Mitglieder der Verbandsversammlung seit Wochen in Bewegung hält und die Bürger in Scharen zu den Sitzungen der Verbandsversammlung treibt. Eine Lösung, die auch allen rechtlichen Anforderungen standhält, ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, alles läuft auf einen Konflikt zwischen der Verbandsversammlung und Verbandsoorsteherin Ute Hennings hinaus. Diese hatte schon seit längerem erklärt, jeden Beschluss der Verbandsversammlung, der rechtlich bedenklich oder wirtschaftlich problematisch ist zu wiedersprechen und damit letztlich zu Fall zu bringen. Für reichlich Zündstoff ist also gesorgt, wenn am 02.07. die Verbandsversammlung in Holdorf tagt und schon jetzt eine Demonstration vor dem Tagungsort mit ca. 600 Teilnehmern angesagt ist. Lesen Sie unseren ausführlichen Beitrag unter http://www.rehna.de/index.phtml?showdata-1&Instanz=414&Datensatz=331&SpecialTop=1
  1. Das Ergebnis einer sogenannten Wertschöpfungsanalyse wurde jetzt auf der Sitzung des Kuratoriums des Biosphärenreservates vorgestellt. Auf Grund umfangreicher Besucherbefragungen im Jahr 2007 durch das beauftragte Büro konnten jetzt fundierte und abgesicherte Erkenntnisse zur Besucherstruktur, zum Besucherverhalten, zur wirtschaftlichen Bedeutung für die Region bis hin zur Auswirkung auf die Beschäftigungssituation gewonnen werden. Einige, der nun vorliegenden Ergebnisse, wurden so nicht erwartet und zeigen ganz deutlich, dass die Region zwar insgesamt auf einem guten Weg ist, aber auch noch vieles zu tun bleibt und die Möglichkeiten nicht annähernd ausgeschöpft werden.
  1. Ebenfalls auf der letzten Kuratoriumssitzung wurde ein sehr interessantes Projekt mit dem Titel: „Regionale Bewertung des Klimawandels für die Biosphärenreservatsregion“ vorgestellt. Mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die eigene, unmittelbare Region konfrontiert zu werden, ist sicher für viele eine neue Erfahrung. Es ist schon etwas merkwürdig zu hören, dass sich in relativ kurzer Zeit die Zusammensetzung der Arten (Pflanzen und Tiere) dramatisch ändern könnte, das damit auch gesundheitliche Probleme durch bisher hier nicht gekannte Organismen einhergehen können und sich auch andere Dinge so verändern werden, wie man es eigentlich trotz Erwärmung nicht erwartet. Das vorgestellte Projekt ist noch nicht abgeschlossen und wird sicher noch so manche Überraschung hervorbringen. Wenn Sie zu diesem Thema mehr erfahren möchten, so lesen Sie ausführlich unter http://www.rehna.de/index.phtml?view-218&SpecialTop=218
  1. Vom 10. bis 13.07.08 findet das diesjährige Partnerschaftstreffen der drei Kommunen Svenljunga (Schweden), Tamsalu (Estland) und Rehna in Tamsalu statt. Nach relativem Stillstand in den letzten beiden Jahren auf Grund verschiedenster Veränderungen in allen drei Partnerkommunen, soll es jetzt wieder voran gehen. Dazu soll ein konkretes Arbeitsprogramm beraten und verabschiedet werden, auf dessen Grundlage die Zusammenarbeit ausgebaut und weiterentwickelt werden soll. Die Rehnaer Delegation besteht aus sechs Vertretern und wird von Amtsvorsteher Udo Wachtel angeführt.
  1. ICOIN 2, Egoprice, SURE, Network of Monastiers, Greencities, - das sind Namen von Projekten, an deren Vorbereitung das Amt Rehna im Rahmen des Programms Interreg der Europäischen Union mitwirkt. Gemeinsam mit Partnern aus dem baltischen Raum und dem mitteleuropäischen Raum sind die notwendigen Unterlagen erarbeitet worden, wurden die entsprechenden Absprachen getroffen, so dass die Anträge bei den zuständigen Kontaktbüros der EU für das jeweilige Fördergebiet eingereicht werden konnten. Zudem ist das Amt mit den Beteiligten an anderen Projekten im Kontakt, um so möglicherweise in sich abzeichnende Entwicklungen auf interessanten Gebieten einbezogen zu sein und bei Bedarf an diesen Projekten mitzuwirken. Wir warten gemeinsam mit den Freunden aus den verschiedensten Ländern gespannt auf die Entscheidung zu den eingereichten Projekten. Demnächst gibt es dazu ausführlichere Informationen.
  1. Die Leadergeschäftsstelle des Amtes Rehna ist nun auch personell komplett. Mit dem heutigen Tag hat Frau Madeleine Kusche ihre Tätigkeit als Regionalmanagerin aufgenommen. Frau Kusche wurde aus 95 eingegangenen Bewerbungen auf die öffentlich ausgeschriebene Stelle ausgewählt und verfügt auf Grund ihrer Ausbildung und ihrer bisherigen Tätigkeit beim Regionalen Planungsverband über hervorragende Voraussetzungen für die Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Gemeinsam mit Frau Evelyn Höhn ist Frau Kusche im Amt Rehna für die Umsetzung des Leaderprozesses verantwortlich.


Grüße aus Rehna

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